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Über alleshub.de

Kostenlose Rechner für Steuern, Lohn, Recht und Alltag, gerechnet nach Gesetz und amtlichen Vorgaben, geprüft und mit Quelle und Stand.

Wer die Seite betreibt

alleshub.de wird von Dirk Ulbrich aus Plettenberg im Sauerland betrieben. Hinter der Seite stehen kein Verlag, keine Bank, keine Versicherung und kein Vergleichsportal. Kein Anbieter bezahlt dafür, in einem Rechner oder Ratgeber vorzukommen, und kein Ergebnis wird zugunsten eines Produkts gerechnet.

Die Seite bietet mehr als 30 Rechner und Werkzeuge und sieben Ratgeber. Der Schwerpunkt liegt auf Fragen, bei denen es um Geld und Rechte geht: was vom Bruttolohn bleibt, wie viel Unterhalt ein Kind bekommt, welcher Teil des Lohns pfändbar ist, wie lange eine Kündigungsfrist läuft oder wie viel Grunderwerbsteuer beim Hauskauf anfällt.

Anschrift und Kontaktdaten stehen im Impressum.

Wie ein Rechner entsteht

Am Anfang steht immer die Rechtsgrundlage, nicht eine fremde Formel aus dem Internet. Jeder Rechner zu Steuern, Lohn und Recht wird aus dem Gesetzestext, aus amtlichen Tabellen oder aus den Rechenvorgaben der Behörden aufgebaut. Einige Beispiele:

  • Brutto-Netto-Rechner: der Programmablaufplan für die Lohnsteuer 2026, den das Bundesministerium der Finanzen für die Lohnabrechnungsprogramme der Arbeitgeber herausgibt. Er wurde maschinell in den Rechner übertragen, nicht von Hand nachgebaut.
  • Pfändungsrechner: die Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung im Bundesgesetzblatt und § 850c der Zivilprozessordnung.
  • Kindesunterhalt: die Düsseldorfer Tabelle des Oberlandesgerichts Düsseldorf in der jeweils geltenden Fassung.
  • Inflations- und Kaufkraftrechner: der Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts.
  • Kündigungsfrist, Urlaub, Mutterschutz und Abfindung: die einschlägigen Vorschriften aus BGB, Bundesurlaubsgesetz, Mutterschutzgesetz und Einkommensteuergesetz.

Wie die Ergebnisse geprüft werden

Bevor ein Rechner online geht, wird er mit Prüffällen nachgerechnet. Wo es einen amtlichen Rechner gibt, dient er als Maßstab. Der Brutto-Netto-Rechner etwa wurde mit verschiedenen Steuerklassen, Kinderfreibeträgen und Kirchensteuer gegen den Lohnsteuerrechner des Bundesfinanzministeriums geprüft und stimmt mit ihm auf den Cent überein. Wo es keinen amtlichen Rechner gibt, werden die Beispiele aus Gesetzesbegründungen, Verwaltungsanweisungen und Tabellen nachgerechnet.

Die Ergebnisse sind aufgeschlüsselt, damit du jeden Schritt nachvollziehen kannst. Unter jedem Rechner steht ein Fachtext mit den geltenden Werten, der Quelle und dem Stand. Bei den Rechnern zu Steuern, Lohn und Recht nennt zusätzlich ein Kasten die Rechtsgrundlage und listet jede inhaltliche Änderung mit Datum auf.

Wie die Rechner aktuell bleiben

Viele Werte ändern sich zu festen Stichtagen. Diese Termine sind eingeplant, und die betroffenen Rechner werden vorher anhand der neuen amtlichen Werte überarbeitet:

  • 1. Januar: Lohnsteuer, Beitragssätze und Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung, Düsseldorfer Tabelle, Kindergeld, Minijob-Grenze.
  • 1. Januar und 1. Juli: Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank für den Verzugszinsrechner.
  • 1. Juli: Pfändungsfreigrenzen, die seit 2021 jedes Jahr neu festgesetzt werden.
  • Laufend: Gesetzesänderungen wie neue Steuersätze einzelner Bundesländer.

Was die Rechner nicht ersetzen

Die Rechner liefern eine verlässliche Orientierung für den Regelfall. Eine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall dürfen und wollen sie nicht ersetzen. Bei Schulden helfen die kostenlosen Schuldnerberatungsstellen der Verbraucherzentralen, Wohlfahrtsverbände und Kommunen, bei Unterhaltsfragen die Beistandschaft des Jugendamts, bei Steuerfragen Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine, bei Streit mit dem Arbeitgeber Fachanwälte für Arbeitsrecht und Gewerkschaften.

Deine Eingaben bleiben auf deinem Gerät

Alle Rechner arbeiten in deinem Browser. Gehalt, Schulden, Familienstand oder hochgeladene Fotos werden nicht an einen Server geschickt, nicht gespeichert und von keiner künstlichen Intelligenz ausgewertet. Ein Konto oder eine E-Mail-Adresse brauchst du nicht.

Wie sich die Seite finanziert

Betrieb und Pflege kosten Zeit und Geld. alleshub.de finanziert sich über Werbeanzeigen von Google. Cookies für Werbung setzt die Seite nur, wenn du beim ersten Besuch zustimmst; ohne Zustimmung siehst du nicht personalisierte Anzeigen oder gar keine. Anzeigen haben keinen Einfluss auf Rechenwege, Ergebnisse oder Texte.

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Trotz aller Prüfung kann ein Fehler durchrutschen, oder eine Regel ändert sich schneller als erwartet. Hinweise an service@alleshub.de werden gelesen und geprüft. Wird ein Rechner korrigiert, steht die Änderung mit Datum im Änderungsverlauf des Rechners.